Mobile Gaming ist keine Bedrohung für die Spieleindustrie

Geht man nach den Einschätzungen einiger Analysten, könnten Handheld-Konsolen schon bald der Vergangenheit angehören. Grund für das verschwinden soll das aufkommen von Smartphones und deren große Verbreitung sein. Trotz dieser vorhersagen erfreut sich der 3DS derzeit guter Gesundheit, Sony hat derzeit aber Probleme die PS Vita am Markt zu etablieren. Dies hat aber nichts damit zu tun, dass Smartphones für Spieler interessanter sind, sondern, dass es der Plattform derzeit noch an richtigen System Seller Titeln fehlt.  Im Gespräch mit Edge sprach Karl Magnus Troedsson, seines Zeichens General Manager bei DICE, über Mobile Gaming und Smartphones. Troedsson geht nicht davon aus, dass sich Smartphones zu einem Problem für den Handheld-Konsolen-Markt entwickeln.

„Die Leute haben schon recht, dass sich am Mobilen Sektor derzeit viel tut. Die Industrie reagiert natürlich auch auf diese Entwicklung. Natürlich wird die steigende Verbreitung von Smartphones für Veränderungen sorgen,  Handhelds wird es aber weiterhin geben.“ So Troedsson.

Troedsson geht nicht davon aus, dass der Smartphone Markt die Handhelds töten wird. Er glaube vielmehr, dass die größere Palette an verfügbaren Plattformen der ganzen Industrie helfen wird.

„Leute Spielen mehr auf Ihren Mobilen Geräten, dass heißt aber nicht zwangsläufig, dass auf anderen Geräten weniger gespielt wird. Wenn mehr gespielt wird, profitieren alle.“

Troedsson geht auch davon aus, dass die Heimkonsolen weiterhin das Spielezentrum für viele Leute darstellen werden. Spieler wollen gute Grafik und guten Sound und dies biete nur ein PC oder eine aktuelle Konsole.

 

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Redaktion

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